Ich bin dankbar

Liebe Freunde der Dankbarkeit,

mit Ihrer Dankbarkeit, die Sie in Ihren Beiträgen unter www.IchBinDankbar.de zum Ausdruck bringen, tragen Sie sehr viel zu Ihrem inneren Frieden bei. Gleichzeitig geben Sie den Lesern Anstoß zumindest zum Denken, aber auch zum Schreiben Ihrer eigenen Beiträge. Deshalb bin ich Ihnen zutiefst dankbar für den wertvollen Beitrag, den Sie zum Frieden leisten.

Deutschland hat mit der Aufnahme der Asylanten auch einen wesentlichen Beitrag zum internationalen Frieden geleistet. Wir müssen jetzt aber akzeptieren, dass die Welt sich von Anbeginn an immer verändert hat, die Menschheit schon immer schwersten Lebensumständen und somit größten Herausforderungen ausgesetzt war, die auch zu Völkerwanderungen geführt haben. Alles unterliegt einem stetigen Wechsel, und nichts wird wieder so sein, wie es einmal war. Je schneller wir das akzeptieren und uns anpassen, anstatt dagegen zu kämpfen, umso besser werden wir damit klarkommen. Auch wenn es schwer sein wird, unsere Bequemlichkeit und unseren Wohlstand einzuschränken. Wenn wir uns mit dem Rest der Welt vergleichen, sehen wir nach wie vor sehr gut aus, das ist sicher jedem klar. („Früher war alles schlechter“, von Guido Mingels)

Aber jeder macht die Erfahrung, wenn ich dankbar bin und dies sogar regelmäßig aufschreibe, fühle ich mich mehr in Harmonie mit mir selbst und meiner Umwelt. Und das ist der erste Schritt, um außergewöhnliche Situation zu bewältigen und auch zum generellen Frieden. Wir behalten nur einen klaren Kopf, wenn wir uns nicht ständig mit irgendwelchen Ressentiments selbst zermartern.

Wir leben in einer Zeit enormen Umbruchs auf allen Ebenen. Dies ist fast schon ein abgedroschener Begriff, und doch entspricht er der Wahrheit. Um das alles bewältigen zu können, brauchen wir innere Ruhe und Stärke. Die haben wir nur, wenn wir mit uns selbst und anderen innerlich und äußerlich in Frieden leben. Der Frieden in unserem Land, in Europa und letztendlich der gesamtem Welt als höchstes Privileg muss uns nach wie vor so wichtig sein, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun, um ihn zu erhalten. Also müssen wir bei uns selbst beginnen, denn niemand will in einem Land leben müssen, in dem Krieg herrscht.

So möchte ich Sie auch in diesem Jahr wieder aufrufen, ganz ehrlich mit sich selbst zu sein und sich zu fragen: "Mit was oder wem bin ich noch auf ,Kriegsfuß', und was kann ich zur Lösung dieser Situation beitragen - wenigstens innerlich?" 

Und wenn Sie realistischerweise etwas nicht ändern können und Sie Ihre Grenzen erkennen und anerkennen, dann kann das auf die Situation bezogen schon zu mehr innerer Harmonie führen. Ich wünsche es Ihnen.

Vielleicht wollen Sie hier auf der Dankbarkeits-Seite mit den Lesern teilen, mit welcher Person (bitte ohne Namen) oder welchem Umstand Sie sich aussöhnen möchten oder ausgesöhnt haben. Egal, ob die/der andere es erfährt und egal, wie sie/er sich verhält, Sie können auf jeden Fall mit sich in inneren Frieden kommen. Ihre Gefühle wirken sowieso nur auf Ihre Stimmung und Ihren Körper.

Ich wäre Ihnen also sehr dankbar, wenn Sie sich daran beteiligen würden, auch wenn Sie es nur still mit sich selbst abmachen. Es geht hier um Frieden, der bei uns beginnen muss.

Lassen Sie uns nun alle Hoffnung auf den Weltfrieden setzen und besonders an diesem speziellen Tag als Vision die Erde mit all ihren Bewohnern aller Rassen in goldenes göttliches Licht einhüllen. Mit jedem Atemzug stellen wir uns vor, wie wir durch unser Kronenchakra das goldene Licht empfangen, unseren gesamten Körper damit erfüllen. Und dann aus unserem Herzchakra  ausströmen lassen über den gesamten Globus, mit den Worten: "Ich öffne mich dem Strom der unendlichen kosmischen Liebe und strahle Liebe und guten Willen auf alle andere Menschen aus. Diese allumfassende geistige Macht zieht nun alles Gute zu mir, und dafür bin ich dankbar!"

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Beteiligung und wünsche Ihnen inneren Frieden, Mut und Stärke,

von Herz zu Herz

Gisela Pallas

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